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Ein Höchstmaß an diagnostischer Sicherheit bei Untersuchungen mittels bildgebender Verfahren wird erst dann erreicht, wenn der Arzt viele Befunde erhoben hat und über einen entsprechend großen Erfahrungsschatz verfügt, wenn er regelmäßig an Fortbildungen und Selbstüberprüfungen teilnimmt und wenn seine Gerätetechnologie dem neuesten Stand entspricht.

Besonders was die Gerätetechnologie betrifft, führen wir seit Jahren eine Vorreiterrolle in unserer Region:

So wurde zum Beispiel 1999 weltweit das erste Prestige (digitales Multifunktions-durchleuchtungsgerät mit integrierter Modalität zur digitalen Gefäßdarstellung (DSA)) der Firma General Electric  in unserer Praxis installiert.

 

In unserem erweiterten Einzugsgebiet sind wir die ersten gewesen, die im Juli 2003 die gesamte Röntgen- und Schnittbildgebung vollständig digitalisiert haben und ein kombiniertes RIS-PACS eingeführt haben. RIS (Radiologen-Informations-System) bedeutet, dass die Patientendaten von der Anmeldung automatisch zum Untersuchungsgerät, nach der Untersuchung zur  Leistungsabrechnung, zur Befundung mit digitalem Diktat, zum Schreibbüro und per Fax zum überweisenden Kollegen geschickt werden. PACS ( Picture Archiving and Communication System) bezeichnet die automatische Bildbereitstellung der aktuellen und ggf. der Vor-Untersuchungen auf Computermonitoren und die digitale Bildarchivierung, bei uns auf DVD-Jukebox.

 

Im November 2004 wurde unser 16-Zeilen-Mehrschicht-Computertomograph installiert. Er gehört zu den modernsten Geräten auf diesem Sektor. Mit der entsprechenden Software sind wir die ersten in unserer Region, die hiermit Herzkranzgefäße (Koronar-CT), den  Dickdarm (virtuelle Coloskopie) und die Becken-Bein-Schlagadern in voller Länge (CT-Angiographie) darstellen können.

 

Wir bleiben auch in der Zukunft stets bestrebt, Ihnen die  modernsten Technologien anbieten zu können. 

 


 
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